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Fränkischer Theatersommer

Ein Sommernachtstraum

von William Shakespeare

„Eine Dichtung, die die Erde tanzen macht“ – kürzer und treffender lässt sich diese berühmte Komödie kaum charakterisieren, in welcher sich Liebespaare suchen, verlieren und wieder finden. Der Wald, von dem sie sich zunächst Zuflucht versprechen, verwandelt sich wie ihre Gefühlswelt in einen Irrgarten, in dem erotische Naturgeister ihren Schabernack mit ihnen treiben, so dass die verliebten jungen Seelen bald nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Einigen derb-komischen Handwerkern, die zum Hochzeitsfest des Fürstenpaares ein Theaterstück einstudieren, ergeht es zum Vergnügen der Zuschauer nicht viel besser.

Erst als sich die Naturgeister wieder besänftigen und versöhnen, erfüllt sich ein dreifaches Hochzeitsglück, das jedes Seifenoper-Happy-End in den Schatten stellt.

Silvia Ferstl

Silvia Ferstl ist seit 2004 freiberuflich als Schauspielerin tätig und stand in verschiedenen Produktionen auf der Bühne. So z.B. in

„Alles was sie wollen“, Regie: Oliver Zimmer, Torturmtheater Sommerhausen, „Maria Stuart“, Regie: Claudia Bürck-Auner, Produktion: Theaterconsortköln, in „Frau Holle“ Regie: Christian Mark oder „Bessere Zeiten“ unter der Regie von Christian Launert im Freilandtheater Bad Windsheim, wo sie auch in den Jahren 2017 / 2018 auf der Bühne stand.

Ihr Debüt beim Fränkischen Theatersommer hat Silvia Ferstl in der diesjährigen Spielzeit im Ensemble von „Ein Sommernachtstraum“.




Silvia Ferstl