Silvia Ferstl
Silvia Ferstl, 1977 in Nürberg geboren, absolvierte 2004 ihre Schauspielausbildung am Theater der Keller in Köln und arbeitet seitdem freiberuflich als Schauspielerin und Sprecherin. Sie war über zehn Jahre Ensemblemitglied am Freilandtheater Bad Windsheim, spielte in Sommerhausen am Torturmtheater, in Ansbach im Spiel Werk und bei „Kommando Grimm“. 2019 wurde sie mit der Produktion „Alles was Sie wollen“ für den Monika-Bleibtreu-Theaterpreis nominiert und gründete 2020 mit Katja Schumann das Ensemble „Worttaucher“.
Silvia Ferstl ist beim Fränkischen Theatersommer längst kein unbeschriebenes Blatt mehr: Mit ihrem vielseitigen Talent hat sie sich in viele Zuschauerherzen gespielt. In den vergangenen Spielzeiten begeisterte sie unter anderem in „Ein Sommernachtstraum“, der Komödie „Arzt wider Willen“ und „Lügen haben lange Beine“.
In der Saison 2023 konnten sich vor allem die kleinen Theaterbesucher über Silvia freuen, wenn sie in dem Kinderstück „Das Schätzchen der Piratin“ auftrat. Gleichzeitig präsentierte sie ihr Können in ihrem Solo „Verliebt, verlobt, verschwunden“. In den darauffolgenden Jahren stand sie in der Wiederaufnahme von „Bevor der Storch kommt. Kabarett im Bett“ auf der Bühne, glänzte im Loriot-Programm „Früher war mehr Lametta“ und in der Komödie „Wochenend und Sonnenschein“.
In der Spielzeit 2026 dürfen sich die Zuschauer erneut auf Silvia Ferstl freuen: Sie ist in der Wiederaufnahme des Musicals „Wochenend und Sonnenschein“, in der Loriot-Aufführung „Früher war mehr Lametta“ sowie in der Komödie „Was den Nachbar neidisch macht“ zu sehen. Außerdem gibt sie in dieser Saison ihr Debüt als Regisseurin mit dem Volksstück „Unkraut“ von Fitzgerald Kusz.






