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Fränkischer Theatersommer

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Musical & Musiktheater

In der Bar zum Grammophon

Ein Rückblick in die goldenen 1920er Jahre

Ein Sprung zurück in die „Goldenen Zwanziger“ gelingt Lorraine Beran und Franz Zwosta mit einem alten Koffer vom Dachboden. 

Sein geheimnisvoller Inhalt erzählt vom Beginn der Radioausstrahlung, von Jazzmusik, Luftschiffen und neuesten medizinischen Behandlungsmethoden.
Witzige Dialoge decken auf, ob die Zeiten wirklich so ‚golden‘ waren oder ob sie nicht doch eher einem ‚Tanz auf dem Vulkan‘ glichen.
Immerhin waren die 1920er Zeiten wegweisend für die Emanzipation der Frau, wohlgemerkt: der unverheirateten Frau. Sie ging aus, rauchte, trieb Sport und fuhr Auto, sofern sie sich diesen neuen Lebensstil leisten konnte.
Und die technikbegeisterte Jugend pfiff das Liedchen vor sich hin: „Warum hat die schöne Adrienne eine Hochantenne?“  

Viel alte Schlager-Musik liegt in der Luft, wobei der typische 20erJahre Mann sein Mädel mahnt: „Guck doch nicht immer nach dem Tangogeiger hin!“

Spielorte

Königsfeld: Kirchplatz

Malerisch schaut die Pfarrkirche St. Jakobus und Katharina vom sogenannten Jakobusberg auf die Ortschaft hinab. Die sie liegt inmitten eines befestigten Friedhofs, dessen massives Westtor mit einem Teil der Friedhofsmauern auf die romanische Zeit zurückgeht. Die Pfarrkirche St. Jakobus und Katharina in Königsfeld gehört zu den noch erhaltenen, im Ursprung weit zurückreichenden Wehrkirchen in Oberfranken. Trotz der im Laufe der verschiedenen Kunstepochen vorgenommenen Um- und Anbauten lässt sich die wehrhafte Form der Kirche, in der die Gläubigen auch Schutz und Zuflucht fanden, nachempfinden.
In jüngster Zeit wurde der Kirchenplatz als Veranstaltungsort für allerlei Veranstaltungen entdeckt.

Text entnommen aus:
Kath. Pfarramt Königsfeld (Hrsg.), Die Kirchen der Pfarrei Königsfeld, Kunstverlag-Peda, Passau 1995




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