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Fränkischer Theatersommer

Augustine will Tanzen

Augustine, die Clownin, steckt voller Ideen. Es kribbelt sie bis in die Finger- und Fußspitzen, denn ihre lustigen Einfälle wollen Beine kriegen und die Welt ein bißchen bunter machen. Ihr Chef allerdings ist ziemlich streng, vornehm und allzu vernünftig. Er findet, dass Augustine zu wild ist und zu zappelig. Und Augustine findet, dass er ein alter Besserwisser ist. Immer hat er was auszusetzen an dem, was Augustine gerade ausheckt und erfindet.

Und wenn er an einem seiner Instrumente probt und Ruhe haben will, hat sie immer nur eines im Sinn – sie will tanzen!

Ein Sommernachtstraum

von William Shakespeare

„Eine Dichtung, die die Erde tanzen macht“ – kürzer und treffender lässt sich diese berühmte Komödie kaum charakterisieren, in welcher sich Liebespaare suchen, verlieren und wieder finden. Der Wald, von dem sie sich zunächst Zuflucht versprechen, verwandelt sich wie ihre Gefühlswelt in einen Irrgarten, in dem erotische Naturgeister ihren Schabernack mit ihnen treiben, so dass die verliebten jungen Seelen bald nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Einigen derb-komischen Handwerkern, die zum Hochzeitsfest des Fürstenpaares ein Theaterstück einstudieren, ergeht es zum Vergnügen der Zuschauer nicht viel besser.

Erst als sich die Naturgeister wieder besänftigen und versöhnen, erfüllt sich ein dreifaches Hochzeitsglück, das jedes Seifenoper-Happy-End in den Schatten stellt.

Jorinde und Joringel

nach der Volksmärchenfassung der Brüder Grimm

Was ist das für ein Schloss, dem man sich auf hundert Schritte nicht nähern darf?

Und wenn sich ein verliebtes Paar trotzdem dorthin verirrt hat – was dann? Sie wird in eine Nachtigall verwandelt und er in ein Standbild aus Stein. 

So geschieht es Jorinde und Joringel.
Der Joringel hat dabei noch bißchen Glück, denn eine alte krumme Frau löst ihn mit einem Zauberspruch aus seiner Erstarrung. Doch die Alte verschwindet mit der Nachtigall und Joringel sucht lange Zeit vergeblich seine Jorinde. Bis ihm im Traum ein blutrote Blume erscheint, in der ein Tautropfen so schön wie eine Perle schimmert. Was hat der Traum zu bedeuten? Hilft er ihm, seine Jorinde zu finden? 

Christiana von Roit

Christiana von Roit legte die Meisterprüfung der Schneiderei für Herren und Damen in Düsseldorf ab. Darüber hinaus absolvierte sie erfolgreich eine Tanzausbildung am Iwanson, München

Nach verschiedenen renommierten Ateliers kam 2005 der freiberufliche Start in Berlin,

wobei ihre Leidenschaft stetig der Kostümschneiderei für Bühne und Tanz gilt. So arbeitete sie unter anderem für die Babelsberger Filmstudios. Zuletzt übernahm sie in Nürnberg die Ausstattung des Weihnachtsmusicals „Norika“.

Seit einigen Jahren ist sie nun vor allem in Bamberg und für den Fränkischen Theatersommer (Kostümbild „May fair Lady“, 2016), aber auch immer wieder deutschlandweit tätig. In der Spielzeit 2017 ist sie die Kostümbildnerin des

Musicals „Cabaret“.




Christiana von