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Fränkischer Theatersommer

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Unkraut

Nachbarschaft Deluxe: Gezänk inklusive!

Nachbarschaft kann ein Segen sein – oder der Stoff, aus dem Komödien sind. Da trifft die penible Hausfrau auf den gemütlichen Rentner, der seinen Garten lieber wachsen lässt, als ihn zu stutzen. Der Besserwisser von nebenan mischt sich ungefragt ein, während andere schon mit dem nächsten Kaffeeklatsch beschäftigt sind. Und über allem schwebt die ewige Frage: Was ist eigentlich „Unkraut“ – und wer bestimmt das?

Zwischen Gartenzwergen, Kaffeetassen und Kleinkriegen entspinnt sich ein turbulentes Nachbarschaftspanorama, das jeder kennt – und über das man herzlich lachen darf. Die Neufassung von 2002, in frischer Umgangssprache, zeigt mit spitzer Feder, wie aus Bagatellen große Dramen werden. „Unkraut“ von Fitzgerald Kusz –  inzwischen ein fränkischer Klassiker! 

Litzendorf

Fränkische Toskana

Litzendorf wird auch gern die „Fränkische Toskana“ genannt.

Litzendorf wurde 1129 erstmals als „Licindorf“ urkundlich erwähnt. Der Ort war damals ein Dorf mit mehreren Lehnsherren. Durch Kauf, Verkauf und Stiftungen veränderten sich die Grundherrschaftsverhältnisse ständig.
1385 kam Litzendorf in den Besitz des Hochstiftes Bamberg. 1406 entstand die Litzendorfer Pfarrei. 1497 bestand die Lehenschaft eines Weingartens, was beweist, dass damals Weinbau in unserem Tal betrieben wurde.

Heute stellt Litzendorf – im Jahre 1978 aus den ehemals selbständigen Gemeinden Litzendorf, Lohndorf, Melkendorf, Naisa, Pödeldorf mit Kunigundenruh, Schammelsdorf und Tiefenellern neu gebildet – eine moderne Großgemeinde dar.




Unkraut