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Fränkischer Theatersommer

Emmas Glück

Komödie von Claudia Schreiber

Ein Unfall führt sie zusammen: Die Schweinezüchterin Emma, die allein und hoch verschuldet auf ihrem Bauernhof lebt, findet eines Nachts in einem schrottreifen Ferrari das, was ihr im Leben fehlte:

einen Sack voll Geld und einen Mann. Der junge, aber todkranke Städter Max wollte eigentlich nach Mexiko verschwinden, als seine rasante Fahrt an Emmas Bauernhof ein abruptes Ende findet. Und damit beginnt eine ziemlich schräge Liebesgeschichte mit teils traurigen, teils brüllend komischen Episoden.

Höchste Zeit

Vier Heldinnen im Hochzeitsrausch

Seit Sommer 2010 begeistert „Heiße Zeiten“ nicht nur das Publikum in Hamburg, Düsseldorf, Köln und Zürich; auch beim Fränkischen Theatersommer war das Musical drei Jahre auf den Bühnen zu sehen. Da wird es „Höchste Zeit“ zu erfahren, wie das Leben dieser vier Damen, die zu Publikumslieblingen wurden, weitergeht.

Noch einmal zur Erinnerung: Kennengelernt hatten sich die Vier in „Heiße Zeiten“ am Abflugterminal eines Flughafens. Die toughe Businessfrau, die Vornehme aus den Elbvorvorten, die Hausfrau und die Junge mit dem noch unerfüllten Kinderwunsch hatten am Anfang so gar nichts miteinander gemein, wurden aber im Laufe der turbulenten Ereignisse zu Freundinnen. Und so viel sei jetzt schon verraten: Eine von ihnen heiratet. Dass dabei nicht alles glatt geht, versteht sich von selbst! Denn zwischen Freudentränen und Panikattacken sehen sich die Vier mit existentiellen Fragen konfrontiert: Gibt es den perfekten Partner? Wie funktioniert eine gute Ehe? Und: Warum macht mir der Mistkerl keinen Heiratsantrag?

„Ich bin fremdgegangen mit Howard Carpendale!“

Übrigen sorgen eine erotische Begegnung im Hotelfahrstuhl, ein verschwundener Bräutigam und jede Menge Champagner für viel Aufregung und Situationskomik.

Jorinde und Joringel

nach der Volksmärchenfassung der Brüder Grimm

Was ist das für ein Schloss, dem man sich auf hundert Schritte nicht nähern darf?

Und wenn sich ein verliebtes Paar trotzdem dorthin verirrt hat – was dann? Sie wird in eine Nachtigall verwandelt und er in ein Standbild aus Stein. 

So geschieht es Jorinde und Joringel.
Der Joringel hat dabei noch bißchen Glück, denn eine alte krumme Frau löst ihn mit einem Zauberspruch aus seiner Erstarrung. Doch die Alte verschwindet mit der Nachtigall und Joringel sucht lange Zeit vergeblich seine Jorinde. Bis ihm im Traum ein blutrote Blume erscheint, in der ein Tautropfen so schön wie eine Perle schimmert. Was hat der Traum zu bedeuten? Hilft er ihm, seine Jorinde zu finden? 

Hausen: Greifenhof

Der Greifenhof liegt zentral im Dorfkern. Zum historischen Ensemble des Greifenhofes gehört ein 1836 erbautes aufwendig renoviertes Fachwerkhaus. Die große Hofsituation wird durch die Greifenscheune (Privatbesitz), der Goglscheune und einem noch nutzbaren Erdkeller ergänzt. Das Greifenhaus selber wird als Dorfmuseum genutzt. Viele heimatkundliche Exponate, ein Überblick der umfangreichen Trachtensammlung und eine weitere umfangreiche Sammlung handgeschriebener Gebetsbücher als Ausdruck der Volksfrömmigkeit werden hier ausgestellt. Das Dorfmuseum wird bei Bedarf und auf Anfrage geöffnet.

Die Goglscheune wird für Veranstaltungen und für standesamtliche Trauungen genutzt, wenn von dem Brautpaar ein besonderes Ambiente gewünscht wird. Außerdem werden die Exponate der Sammlung historischer landwirtschaftlicher Gerätschaften ausgestellt.

Mitten im Dorf gelegen bietet sich der Greifenhof regelrecht an auch kulturell genutzt zu werden. Das dörflich-romantische Greifenhof-Ensemble bietet im Sommer einen wunderbaren Hintergrund für viele Feste und auch für die Aufführungen im Rahmen des fränkischen Theatersommer.

Hausen ist in der Region als Spargelhochburg bekannt für seinen Spargel- und Gemüseanbau, der vor Ort und regional vermarktet wird. Weiter ist Hausen auch als Trachtenort bekannt. Die wunderschönen Trachten sind immer noch Bestandteil der großen, kirchlichen Feste und Prozessionen und werden zu besonderen Gelegenheiten stolz präsentiert.

Für Radler bietet sich entlang des RegnitzRadweges ein kleiner Abstecher zum Wasserschöpfrad in Hausen an und ein Stopp auf der Besucherplattform der Schleuse Hausen.

Ein idealer Ausguck, um den Schiffen bei der Schleusung zuzusehen.




Hausen: Greifenhof