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Fränkischer Theatersommer

Mondsüchtig

Ein blauer Abend mit Geschichten vom Mond

Mondsüchtig – kennen Sie das, oder jemanden, der jemanden kennt, der es kennt?
Florian Kaplick (Klavier/Spieler) hilft Ihnen auf die Sprünge und nimmt Sie mit auf eine Reise zum Mond und zurück – gerade recht, um an die erste Menschenlandung auf dem Mond vor 50 Jahren zu erinnern (20. Juli 1969). 

Von Cyrano de Bergerac bis Edgar Allan Poe, von Peterchens Mondfahrt bis zu Neil Armstrongs Landung, von Jules Verne bis Karl Valentin und von Beethoven über Debussy bis zu David Bowie wird der Ausflug in Raum und Zeit, in den Kosmos, zum Mond und zurück reichen. 

Und warum ist der Mond bei uns männlich und la luna am Mittelmeer weiblich? Und wieso hießen die Nervenheilanstalten in England ‚Lunatic Asylum‘? Und was hat es mit dem blauen Mond auf sich?
Folgen Sie Florian Kaplick per Anhalter durch eine Galaxis von lunarem Sinn und Unsinn, Melancholie und Euphorie, Klang und Stille, ganz real bis surreal. Eine Einladung an alle Erdlinge zum Lauschen, Träumen und Staunen. 

Florian Kaplick

Florian Kaplick ist beim Fränkischen Theatersommer kein Unbekannter. 2007 konzipierte Intendant Jan Burdinski mit ihm als Pianist einen gemeinsamen Abend zu Heinrich Heine. 2008 spielte Kaplick im Neruda-Ensemble zum Mahler-Gedenkjahr eine neu erstellte Kammerfassung vom Lied von der Erde, 2010 kam er mit einem Dada-Solo-Programm (Sprachperformance und Klavier), 2011 schließlich brachte er mit der spanischen Sängerin Lola Gómez ein Musik/Rezitationsprogramm zu Federico García Lorca.
Seine musikalische Ausbildung erhielt Kaplick zunächst bei dem Nürnberger Pianisten Ernst Gröschel und später am dortigen Meistersinger-Konservatorium. Darüber hinaus belegte Kaplick in seiner umtriebigen Studienzeit auch Seminare in Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität in Erlangen, wo er ausserdem Medizin studierte und promovierte.
Kaplick lebt seine vielseitigen künstlerischen Interessen als Pianist, Dirigent, Rezitator/Dada Performer an den unterschiedlichsten Orten im In- und Ausland (vom klassischen Konzertsaal und Kirche über Theater und Museum bis hin zur Metallfabrik wie im vergangenen Jahr am Dortmunder Hafen für das Ruhrtriennale Festival). Nach wie vor arbeitet Kaplick auch als Psychiater, derzeit in einer Klinik in Schottland, wo er seit einigen Jahren lebt.

Tüchersfeld: Fränkische Schweiz Museum

Das Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld ist im sogenannten Judenhof, einem Häuserkomplex aus dem 18. Jahrhundert, beheimatet. Die verschiedenen Gebäude umrahmen einen Museumshof, der auch für Veranstaltungen des Museums im Jahreskreis genutzt wird. Durch die besondere Lage unterhalb zweier steil aufragender, markanter Felstürme ist das Museum als ein Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz weit über die Grenzen hinaus bekannt. Nach einer Generalsanierung der bis in die 1970er als Wohnraum genutzten Gebäude wurde das Fränkische Schweiz-Museum am 24. Juli 1985 eröffnet. Seitdem stellt es sich mit Erfolg den sich verändernden Anforderungen seiner Besucher. Mittlerweile kann das Museum mit großem Stolz auf eine lange Liste erfolgreicher Sonderausstellungsprojekte zurückblicken. (Website) www.fsmt.de




Tüchersfeld: Fränkische