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Fränkischer Theatersommer

Reise-Sehnsüchte

in Musik und Texten

Unsere Reisebegleiter sind berühmte Komponisten und Autoren von Chopin bis Duke Ellington und von Heinrich Heine bis Mascha Kaléko.

Viel zu spät begreifen viele
die versäumten Lebensziele:
Freuden, Schönheit und Natur,
Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist´s!
Reise, reise!

                                         Wilhelm Busch

Lügen haben lange Beine

Das einzig wahre Kabarettprogramm!

Sie haben auch schon einmal geschwindelt? Kein Problem! Ein Hoch auf die Lüge! Sie zieht sich wie ein roter Faden durch die Literatur, die Musik, die Geschichte und unseren Alltag. Was wären wir ohne Baron Münchhausen, Pinocchio und Käpt‘n Blaubär? Kein Kind wächst auf ohne Schummeln, Verstecken und Übertreiben. Kein Single setzt sich mit einem ungeschönten Online-Profil durch. Und wer wählt schon einen Politiker, der keine haltlosen Versprechungen macht?

Silvia Ferstl und Christoph Ackermann spielen und singen sich quer durch die Menschheitsgeschichte. Sie leugnen, bluffen, täuschen, flunkern, heucheln und hochstapeln, bis sich die Balken biegen. Denn durch alternative Fakten kommt man nicht nur schneller vorwärts als die Konkurrenz – lügen macht auch Spaß! Oder?

Was Sie schon immer über Franken wissen wollten, ……

... ABER SICH BISHER NICHT ZU FRAGEN...

Zwei Franken spielen auf. Sie führen ihr Publikum auf schelmische Weise durch die Höhen und Tiefen fränkischer Landschaft und  fränkischen Liedgutes. 

Lassen Sie sich von diesen beiden Unikaten – Lorraine Bühl und Franz Zwosta – sprachlich und musikalisch berauschen. Eine Übersetzung ins Hochdeutsche gibt es (fast) simultan im „Zwei“-Kanalton.

…. und noch mehr Möglichkeiten!

Am Samstag, 26. August, 19.00 Uhr in Schloss Wiesentfels und am Sonntag, 27. August, 17.00 Uhr in den Kolonnaden in Bad Berneck heißt es wieder „Aus der Dadenleidung kummd ka Bier“. Rainer Dohlus erklärt allen mit viel Witz und Humor warum das so ist. Für alle ein Muss, die die fränkische Mundart, Bier und „Dadenleidungen“ zu schätzen wissen.

Am Sonntag, 27. August, 17.00 Uhr im Heckentheater in denen Wilhelminenauen in Bayreuth erleben Sie musikalisch und schauspielerisch warum es heißt: „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“.
Viola Robakowski (Schauspiel, Gesang und Akkordeon) und Ninette Hofmann (Klavier, Schauspiel) beenden die Spielzeit 2017 im Heckentheater.

Am Sonntag, 27. August, 17.00 Uhr in Waischenfeld / Burg Rabeneck erleben Sie ein Spagat zwischen Komik und Ernst, Historie und Gegenwart, wenn Clarissa Hopfensitz ihre „Wahnsinnsweiber“ wieder zur Aufführung bringt.

Waischenfeld: Burg Rabeneck

Hoch über der Rabenecker Mühle im Wiesenttal zwischen Waischenfeld und Doos türmen sich auf wild zerklüfteten Dolomitfelsen die Mauern der Burg Rabeneck empor. Besonders kühn zeigt sich die Schlosskapelle auf überhängender Felszunge.

Die unvergleichlich malerische Lage dieses alten Felsennestes über dem engen Tal und dem schönem Fachwerkbau der Mühle begeisterte natürlich die Romantiker. Friedrich Geißler, Carl Kaeppel, Johann Poppel und Ludwig Richter vermitteln uns noch heute mit ihren Zeichnungen und Stichen den zauberhaften Reiz einer eben erst entdeckten Landschaft.

Sehenswert außer der Burganlage und dem Burghof mit dem herrlichen Blick in das Wiesenttal ist unter anderem die Burgkapelle, die von Friedrich Stiebar gestiftet wurde, sie steht auf einem Felssporn unterhalb der Burg und ist dem Apostel Bartholomäus geweiht, dies wurde 1415 durch Bischof Albrecht bestätigt. In den Jahren von 1733 -37, erhielt die Kapelle ihr heutiges Aussehen. Der Barockaltar mit dem Bild des hl. Bartholomäus sowie die Figuren Petrus und Paulus stammen aus jener Zeit. Wenn man von der Kapelle aus unter der Burgbrücke hindurch eine kleinen Waldweg folgt, der in einem Bogen um die Burg führt, kommt man zu einer Grotte mit einer Tafel in der ein Gedicht von J.W. von Goethe steht.




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