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Fränkischer Theatersommer

Volpone – der Fuchs

und der Tanz um’s Geld

von Stefan Zweig, nach Motiven von Ben Jonson 

Ben Jonson, der nach Shakespeare bedeutendste englische Dramatiker des 17. Jahrhunderts, verlegt den Schauplatz dieser Komödie nach Venedig, in die Stadt, die zur Zeit der Renaissance berühmt und berüchtigt war für ihren luxuriösen, lasterhaften Lebensstil.

Dem reichen Herrn Volpone gelingt es mit Hilfe seines gerissenen Dieners Mosca und unter dem Vorwand, er läge sterbenskrank zu Bette, lauter ehrenwerte Herren und Geschäftsfreunde ins Haus zu locken, die alle darauf spekulieren, von ihm beerbt zu werden. In ihrer Buhlerei um die Gunst des „Kranken“ machen sie irrwitzige Geschenke, verhökern die eigene Frau oder enterben den eigenen Sohn. So gehen sie ihm einer nach dem andern ins Netz. Volpone triumphiert auf ganzer Linie, bevor auch er sich in der eigenen Schlinge verfängt.

Pascal Averibou

Pascal Averibou wurde 1992 in Schwandorf geboren.
Nach dem Abitur begann er eine Schauspielausbildung in Nürnberg, die er 2015 erfolgreich abschloss. Parallel zum Abschluss sammelte er seine ersten Bühnenerfahrungen beim Bamberger Kinder- und Jugendtheater Chapeau Claque, wo er seitdem auch immer wieder zu sehen ist, zuletzt bei „Nussknacker und Mausekönig“.
Desweiteren war er in der Produktion „Zeit der Kannibalen“ im Gostner Hoftheater in Nürnberg zu sehen. Mit dem Stück „Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel“ war er deutschlandweit auf verschiedenen Bühnen unterwegs.
Er gastiert unter anderem am Landestheater Dinkelsbühl so wie am Apollo Theater Siegen.

Pascal Averibou hatte 2019 beim Fränkischen Theatersommer sein Debüt in „Das Spiel von Liebe und Zufall“. Letzten Sommer stand er als Oberon in „Ein Sommernachtstraum“ auf der Bühne und in diesem Jahr in „Volpone – der Fuchs“.




Volpone –