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Fränkischer Theatersommer

Emmas Glück

Komödie von Claudia Schreiber

Ein Unfall führt sie zusammen: Die Schweinezüchterin Emma, die allein und hoch verschuldet auf ihrem Bauernhof lebt, findet eines Nachts in einem schrottreifen Ferrari das, was ihr im Leben fehlte:

einen Sack voll Geld und einen Mann. Der junge, aber todkranke Städter Max wollte eigentlich nach Mexiko verschwinden, als seine rasante Fahrt an Emmas Bauernhof ein abruptes Ende findet. Und damit beginnt eine ziemlich schräge Liebesgeschichte mit teils traurigen, teils brüllend komischen Episoden.

Mozart googeln

SCIENCE-FICTION-KOMÖDIE VON LUTZ BACKES

Eine Musikerin ist vernarrt in Mozart, nicht nur in seine Musik. Sie hätte ihn gerne persönlich gekannt. Sie googelt seinen Namen und sein Bildnis. Auch den Link „Materialisieren“ betätigt sie mit Erfolg: Plötzlich steht er vor ihr. Zu ihrem größten Glück musizieren sie gemeinsam. Eine benachbarte alte Opern-Sängerin ist gleichfalls völlig aus dem Häuschen, als sie den Meister leibhaftig antrifft und möchte – von ihm begleitet – die „Königin der Nacht“ singen. Das geht zunächst schief. Als die Musikerin ihn bittet, einen seiner Bäsle-Briefe vorzulesen, wird Mozart anzüglich….

Witzige Dialoge und Situationen sowie hervorragende Interpretationen von Mozarts Musik garantieren ein vergnügliches Erlebnis.

Die Sternstunde des Josef Bieder

Komödie für einen Theaterrequisiteur

Das Stück ist eine köstliche Liebeserklärung an das Theater aus der Perspektive eines Requisiteurs. 

Ein Fehler des Theaterbüros führt dazu, dass der Requisiteur Josef Bieder einen Abend lang auf der Bühne stehen und seine Geschichten erzählen kann. Das wird seine „Sternstunde“, in der er sich als „verhinderter Künstler“ outet und seine Begeisterung über den Mikrokosmos Theater freien Lauf lässt, z.B. mit den Worten:

“Der wichtigste Tag im Jahr ist für mich der Sperrmülltag. Geradezu ein heiliger Tag für den Requisiteur.”

Und so erleben die Theaterbesucher einen Josef Bieder, der Theaterblut geleckt hat und der an diesem Tag alles abladen kann, was seine Theaterseele bedrängt: seine Alt-Männer-Schwärmerei für die junge Heidi, seinen Ärger über Kompetenzgerangel zwischen Bühnenbildnern, Garderobieren, Requisiteuren und Maskenbildnern, seine Abneigung gegen Regisseure und jugendliche Heldentenöre.

Fürth-Mannhof: Kulturscheune Knorr

Herzlich willkommen auf einem Hof der besonderen Gastlichkeit! Die Mannhofer KULTURSCHEUNE, am nah gelegenen Regnitzgrund im Städtedreieck Nürnberg/ Fürth/ Erlangen, hat sich zu einem Hort fränkischer Gemütlichkeit etabliert. Früher duftete es in der Scheune nach frischem Heu & Stroh. Doch seit Jahren wird unter den alten Balken im charmantem, geschmackvollem Ambiente gefeiert, getanzt, gelacht & leckeres aus der Küche genossen. „Kleine Kunst Ganz Groß “ hautnah pur zu erleben macht in der Scheune mit neunzig Sitzplätzen einfach Spaß. Musik & Literatur, Komödien oder Dichterabende genießt dort gerne jeder Gast aus nah und fern. Wir freuen uns auf Sie…   herzlichst Gudrun & Georg Knorr   www.knorr-mannhof.de




Fürth-Mannhof: Kulturscheune