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Fränkischer Theatersommer

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Unkraut

Nachbarschaft Deluxe: Gezänk inklusive!

Nachbarschaft kann ein Segen sein – oder der Stoff, aus dem Komödien sind. Da trifft die penible Hausfrau auf den gemütlichen Rentner, der seinen Garten lieber wachsen lässt, als ihn zu stutzen. Der Besserwisser von nebenan mischt sich ungefragt ein, während andere schon mit dem nächsten Kaffeeklatsch beschäftigt sind. Und über allem schwebt die ewige Frage: Was ist eigentlich „Unkraut“ – und wer bestimmt das?

Zwischen Gartenzwergen, Kaffeetassen und Kleinkriegen entspinnt sich ein turbulentes Nachbarschaftspanorama, das jeder kennt – und über das man herzlich lachen darf. Die Neufassung von 2002, in frischer Umgangssprache, zeigt mit spitzer Feder, wie aus Bagatellen große Dramen werden. „Unkraut“ von Fitzgerald Kusz –  inzwischen ein fränkischer Klassiker! 

Erwin Schraudner

Das Wichtigste:

1948  geboren in Hollfeld

Ausbildung zum Industriekaufmann
Weiterbildung zum Programmierer
Zuletzt Prokurist und Personalleiter
Seit 2008 im Ruhestand

Zugang zur Kunst

Besuch verschiedener Malkurse, 
um 1990 VHS Hollfeld bei Klaus Maier (Bleistift, Tusche, Kohle, Aquarell und Öl),
seit 2007 feste Malgruppe in Hollfeld mit Juan Seyfried, (Öl, Aquarell)
Im Jahre 2000 Planung und Bau der Jahreskrippe für die Stadtpfarrkirche Hollfeld,
2010 neue Weihnachtskrippe Sankt Salvator Hollfeld, 
2013 Weihnachtskrippe Friedenskirche Hollfeld
farbige Fassung von Zinnfiguren (Vitrinenbemalung),
seit 2007 Dozent an der VHS Hollfeld, Bau von Weihnachtskrippen,
überwiegend Autodidakt
Seit 2008 Teilnahme an Ausstellungen mit eigenen Bildern im Raum Oberfranken
Mitglied bei Kunstforum Waischenfeld und Oberfränkische Malertage.
2017 Mitglied im Lenkungsausschuss der Stadt Hollfeld (1000 Jahre Hollfeld)

Begeisterung

Bereits in meiner Jugendzeit konnte ich mich für die Bilder der Gruppe „Blaue Reiter“ und L. Feininger begeistern. Die Wiedergabe und Abstraktion, Abwandlung der Farben etc. war beeindruckend. 

Bei Klaus Meier begann ich dann selbst mit der Malerei. Leider hat der Beruf die notwendige Zeit nicht immer bereitgestellt. 

Mit dem Ausstieg aus dem Arbeitsleben kam der Wiedereinstieg in die Malerei und Krippenbau.

Anlässlich des 1000-jährigen Jubiläums der Stadt Hollfeld im Jahre 2017 trat ich im „Holevelt-Ensemble“ in verschiedenen Rollen auf.
Der Erfolg des Ensembles führte dazu, dass im Jahr 2018 der „Brandner-Kaspar“, in fränkischer Mundart, gespielt wurde. Hier stellte ich den Tod dar.

Danach konnte man mich im „Sommernachtstraum“ und im „Volpone“ sehen.
Im Jahr 2023 wirke ich in der Komödie „Amphitryon“ als einer der Feldherren mit und letztes Jahr in der Komödie „Eine heiße Geschichte“.

In dieser Spielzeit bin ich in der Komödie „Resi, Tod und Teufel“ auf der Bühne zu sehen.




Unkraut