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Fränkischer Theatersommer

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Die Geliebte meines Mannes

Eine turbulente Komödie

Wenn eine Ehefrau genug hat, ist nichts mehr , wie es war ….

Katharina „Kitty“ Köstner-Fallbrink hat es satt: Ihr steinalter, aber weinreicher Ehemann Otto treibt sie in den Wahnsinn. Ein kleines Missgeschick hier, ein vermeintlicher Zufall da – und schon scheint der Weg zur wohlverdienten Witwenrente frei. Doch da klingelt es an der Tür, und eine fremde junge Dame behauptet selbstbewusst: „Ich bin die Geliebte deines Mannes!“

Was nun folgt, ist ein turbulentes Durcheinander voller spitzer Dialoge, schräger Wendungen und herrlicher Situationskomik. Ehefrau gegen Geliebte, Plan gegen Zufall – und mittendrin ein Ehemann, der vielleicht doch nicht so harmlos ist, wie er aussieht. 

Freuen Sie sich auf eine Komödie mit Biss, auf einen vergnüglichen Theaterabend mit vielen Lachern, überraschenden Momenten und einer Geschichte, die zeigt: Am Ende kommt alles ganz anders, als man denkt!

Altenkunstadt: Ehemalige Synagoge

Die Synagoge wurde in ihrer heutigen Form als Sandsteinquaderbau im Jahr 1726 errichtet. Die Jahreszahl der Erbauung der Synagoge wurde auch auf dem Hochzeitsstein verewigt. Eine Nachbildung dieses ehemals 64 × 42 cm großen Hochzeitssteines wurde um 1990 an der Südwestfassade des Gebäudes neben dem Eingang angebracht, da der alte bis zur Unkenntlichkeit verwittert war. Die Lage der Synagoge im Judenhof, in einer kleinen Stichstraße neben der Hauptstraße, ist durch zeitgenössische Vorschriften zu erklären, nach denen bis ins 18. Jahrhundert hinein Synagogen niemals im Ortskern und an Straßen stehen durften, an denen Prozessionen vorbeiführten. Konflikte zwischen Juden und Christen sollten somit verhindert werden.

Beim Novemberpogrom 1938 wurden die Inneneinrichtung und die Kultgeräte zerstört. Die Synagoge blieb erhalten und ging 1939 in den Besitz der Kommune über. Während des Zweiten Weltkrieges diente das Gebäude als Unterkunft für Kriegsgefangene.

Nach einer mehrjährigen Nutzung als Lagerraum für das Wasserwerk wurde die ehemalige Synagoge 1989 bis 1993 umfassend restauriert und als Museum und kulturelle Begegnungsstätte eingerichtet.




Die Geliebte