Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite akzeptieren Sie unsere Datenschutzrichtlinien.

Fränkischer Theatersommer

Hier geht’s zur Seite 'Theaterzentrum Gut Kutzenberg'


Erweiterte Wartungsarbeiten

aktuell stellen wir ein hohes Datenaufkommen in unserem Shop fest. Funktionen könnten eingeschränkt sein. Bitte nutzen Sie unsere Bestellhotline unter der Telefonnummer 09274947440.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Erwin Schraudner

Das Wichtigste:

1948  geboren in Hollfeld
Ausbildung zum Industriekaufmann
Weiterbildung zum Programmierer
Zuletzt Prokurist und Personalleiter
Seit 2008 im Ruhestand

Zugang zur Kunst

Besuch verschiedener Malkurse, 
um 1990 VHS Hollfeld bei Klaus Maier (Bleistift, Tusche, Kohle, Aquarell und Öl),
seit 2007 feste Malgruppe in Hollfeld mit Juan Seyfried, (Öl, Aquarell)
Im Jahre 2000 Planung und Bau der Jahreskrippe für die Stadtpfarrkirche Hollfeld,
2010 neue Weihnachtskrippe Sankt Salvator Hollfeld, 
2013 Weihnachtskrippe Friedenskirche Hollfeld
farbige Fassung von Zinnfiguren (Vitrinenbemalung),
seit 2007 Dozent an der VHS Hollfeld, Bau von Weihnachtskrippen,
überwiegend Autodidakt
Seit 2008 Teilnahme an Ausstellungen mit eigenen Bildern im Raum Oberfranken
Mitglied bei Kunstforum Waischenfeld und Oberfränkische Malertage.
2017 Mitglied im Lenkungsausschuss der Stadt Hollfeld (1000 Jahre Hollfeld)

Begeisterung

Bereits in meiner Jugendzeit konnte ich mich für die Bilder der Gruppe „Blaue Reiter“ und L. Feininger begeistern. Die Wiedergabe und Abstraktion, Abwandlung der Farben etc. war beeindruckend. 
Bei Klaus Meier begann ich dann selbst mit der Malerei. Leider hat der Beruf die notwendige Zeit nicht immer bereitgestellt. 
Mit dem Ausstieg aus dem Arbeitsleben kam der Wiedereinstieg in die Malerei und Krippenbau.

Seit 2017 ist Erwin Schraudner Mitglied des „Holevelt-Ensembles“ und trat zunächst anlässlich des 1000-jährigen Jubiläums der Stadt Hollfeld in verschiedenen Rollen auf. 2018 folgte die Inszenierung des fränkischen Mundartstücks „Brandner Kaspar“, in der die Figur des Todes.
In den Folgejahren war Erwin in klassischen und zeitgenössischen Stücken wie „Ein Sommernachtstraum“ und „Volpone“ zu erleben. 2023 gehörte er zum Ensemble der Komödie „Amphitryon“ als einer der Feldherren, im darauffolgenden Jahr in „Eine heiße Geschichte“.
2025 stand Erwin in der Komödie „Resi, Tod und Teufel“ auf der Bühne, und in der aktuellen Spielzeit ist er in Fitzgerald Kucz’ Komödie „Unkraut“ zu sehen.

Stücke: Unkraut



Erwin Schraudner