Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite akzeptieren Sie unsere Datenschutzrichtlinien.

Fränkischer Theatersommer

Don Quijote & Sancho Pansa

Die Welten-Abenteuer zweier Helden

Illusion und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit liegen beständig im Wettstreit miteinander. Miguel Cervantes hat das in seinem Roman-Klassiker anhand seiner beiden Helden vorgeführt und damit das berühmteste Komikerpaar der Weltliteratur erschaffen.

In der Theaterfassung und Neuinszenierung des Fränkischen Theatersommers werden die kuriosen Abenteuergeschichten spannend umgesetzt und zugleich das Geheimnis um die unvergleichliche Dulzinea von Toboso gelüftet. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und zugleich berührenden Theaterabend.

Emmas Glück

Komödie von Claudia Schreiber

Ein Unfall führt sie zusammen: Die Schweinezüchterin Emma, die allein und hoch verschuldet auf ihrem Bauernhof lebt, findet eines Nachts in einem schrottreifen Ferrari das, was ihr im Leben fehlte:

einen Sack voll Geld und einen Mann. Der junge, aber todkranke Städter Max wollte eigentlich nach Mexiko verschwinden, als seine rasante Fahrt an Emmas Bauernhof ein abruptes Ende findet. Und damit beginnt eine ziemlich schräge Liebesgeschichte mit teils traurigen, teils brüllend komischen Episoden.

Zwei wie Bonnie und Clyde

Jenny und Chantal alias Bonnie und Clyde träumen vom großen Geld, von Luxus und einer späteren hohen Rente in der Karibik. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel!  Wenn die Beifahrerin auf der Flucht wenigstens Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem ehemaligen Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Gaunerinnen. Trotz umfangreicher Einbruchsproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz. 

„Zwei wie Bonnie und Clyde“ ist wahrlich eine Tour de Force für die Lachmuskeln, ein groteskes Abenteuer, bei dem ein Gag den nächsten jagt und die Lage für das dilettantische Gaunerpärchen immer verzwickter und verrückter wird

Rebekka Herl

Rebekka Herl wurde 1991 in Bamberg geboren. Nach dem Abitur verbrachte sie im Rahmen eines Freiwilligendienstes ein Jahr in Bolivien. Anfang 2017 hat sie ihre Schauspielausbildung an der Wiesbadener Schule für Schauspiel erfolgreich abgeschlossen.

Im selben Jahr wurde sie von einer unabhängigen Jury des Verbandes deutschsprachiger privater Schauspielschulen unter die acht besten Absolventen ihres Jahrgangs gewählt.

Seitdem ist sie als freischaffende Schauspielerin an unterschiedlichen Theatern engagiert, wie zum Beispiel am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, an der Badischen Landesbühne in Bruchsal oder an den Mainzer Kammerspielen. 

Zudem inszenierte sie vergangenes Jahr, als Teil eines Integrationsprojekts der defakto GmbH Bamberg, das Stück „Die Acht Frauen“.
Momentan lebt und arbeitet sie als Schauspielerin in Bamberg, wo sie zusätzlich Pädagogik und Philosophie studiert.

In der Spielzeit 2020/21 war sie in dem Stück „Emmas Glück“, „Don Quijote & Sancho Pansa“ und im „Sommernachtstraum“ zu sehen sein. In diesem Jahr erleben Sie Rebekka auch in der Komödie „Zwei wie Bonnie & Clyde“.




Don Quijote