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Fränkischer Theatersommer

Ein Sommernachtstraum

VON WILLIAM SHAKESPEARE

„Eine Dichtung, die die Erde tanzen macht“ – kürzer und treffender lässt sich diese berühmte Komödie kaum charakterisieren, in welcher sich Liebespaare suchen, verlieren und wieder finden. Der Wald, von dem sie sich zunächst Zuflucht versprechen, verwandelt sich wie ihre Gefühlswelt in einen Irrgarten, in dem erotische Naturgeister ihren Schabernack mit ihnen treiben, so dass die verliebten jungen Seelen bald nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Einigen derb-komischen Handwerkern, die zum Hochzeitsfest des Fürstenpaares ein Theaterstück einstudieren, ergeht es zum Vergnügen der Zuschauer nicht viel besser.

Erst als sich die Naturgeister wieder besänftigen und versöhnen, erfüllt sich ein dreifaches Hochzeitsglück, das jedes Seifenoper-Happy-End in den Schatten stellt.

Der fliehende Hollaender

FRIEDRICH HOLLAENDER - UNVERGESSEN UND HOCHAKTUELL

Sein Name ist eher in Vergessenheit geraten. Seine Chansons wie „Ich bin vom Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt“ sind aber unsterblich. In der jungen Republik der „goldenen“ 20er gründete er mit Tucholsky, Klabund und Ringelnatz sein erstes Kabarett. Stets zwischen den Stühlen agierend, spießte er mit Wortwitz, Verve und Chuzpe die Höhen und Tiefen des Menschlichen auf und geißelte schon früh den aufkommenden Spuk der Rechten. Seine blitzgescheiten, unverschämt scharfzüngigen Charakterbilder menschlicher Unzulänglichkeiten sind erfrischend und vergnüglich lebendig geblieben. 




Der fliehende