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Fränkischer Theatersommer

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Schauspiel & Komödie

Wölfe, Weib und Waldesruh

Eine Komödie von Rainer Dohlus

Was haben sich eine junge Schauspielerin aus Berlin und ein gealterter Maurer aus Kleinmogelsreuth zu sagen? Nichts. Oder wenigsten fast nichts, würde man meinen. Was aber, wenn beide durch einen dummen Zufall in der aufgelassenen Ausflugsgaststätte Waldesruh im fränkischen Outback eingeschlossen werden? 

So mancher Zeitvertreib ist denkbar, so mancher Streit vorprogrammiert. Zwei völlig unterschiedliche Charaktere prallen mit elementarer Wucht aufeinander. Zudem schleicht in der Nacht auch noch Bedrohliches ums Haus und die Vergangenheit holt die beiden unerwartet ein – körperlich wie gedanklich. Eine turbulente Nacht bis zur ersehnten Befreiung im Morgengrauen …

Kindertheater & Theaterpädagogik

Pippo und Pelina

Zwei Clowns auf Entdeckungsreise

Wenn zwei Clowns die Welt entdecken wollen, brauchen sie einen großen Koffer und viel Mut. Denn da gibt es so manche Überraschung, vor denen andere Clowns Reißaus nehmen würden.

Nicht so Pippo und Pelina, die auch in gefährlichen Lagen immer noch eine Idee im Köpfchen oder auch in ihrem Koffer haben.
Was die Beiden alles erleben, bringt sie ständig zum Staunen und oft auch zum Lachen, manchmal allerdings auch zum Zittern und Bibbern. Bevor der eine vollends verzweifelt,  kommt ihm flugs der andere zur Hilfe.
Aber wenn Beide in der Patsche stecken – was dann? 

Zum Glück sind da noch die Kinder….

Spielorte

Haag/Unterschreez: Schloss Schreez

An der alten Handelsstraße am nordöstlich gelegenen Abhang des Sophienberges erbaut. Es wurde 1265 erstmals urkundlich erwähnt. Seit 1278 markgräfliches Lehen der Herren von Nankenreuth. Nach dem Tode des letzten Nankenreuthers 1613 – Lehensheimfall an die Markgrafen von Bayreuth.   Unter Markgräfin Maria, der Gemahlin Markgraf Christians, erlebte Schloss Schreez seine Blütezeit.

1791 kam Schreez an das Königreich Preußen. Nach mehreren Besitzerwechseln erwarb 1907 Karl Reichsfreiherr von Seefried auf Buttenheim das Schloss. Seine Tochter Lili heiratete 1912 den amerikanischen Augenarzt Prof. Dr. Rudolf Denig. Das Schloss wurde von 1922 bis 1928 renoviert und diente der Familie zunächst als Zweitwohnsitz. 1952 siedelte die Familie von New York nach Deutschland und bewohnte Schloss Schreez dauerhaft. Beider Sohn, Dr. Alfred Denig, errichtete nach seinem Tod 2005 testamentarisch die „Dr. Alfred-Denig-Stifung“.




Wölfe, Weib