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Fränkischer Theatersommer

Linus Cuno & Band

Nach langer Sinnsuche und zwei abgebrochenen Studiengängen war es das turbulente und ereignisreiche Jahr 2017, das Linus Cuno endlich vor die unausweichliche und doch lange vermiedene Frage führte: Was willst du in deinem Leben? Es war an der Zeit, seinen Ängsten zu begegnen. Zeit, der schon lange in ihm brodelnden Musik eine Chance zu geben.

Und wie diese Musik brodelte! Inspiriert von den großen Fragen des Lebens einerseits und musikalischen Größen wie Elton John, Nina Simone, Queen oder Alicia Keys andererseits schrieb der Künstler innerhalb weniger Monate über 20 Lieder, die auf diesen Moment scheinbar schon lange gewartet hatten.

Nachdem im März 2019 bereits seine R‘n‘B- und Trap-inspirierte Single „What Is It With Love“ erschien, bahnt Linus Cuno mit den Singles „Bad Days Good Life“ (Ende August 2019), „Water Under The Bridge“ (Oktober 2019) und „Why Do I Feel So Sad?“ (November 2019) bereits den Weg für die Veröffentlichung seines ersten Albums, das am 13. Dezember 2013 erscheinen wird.

LINUS CUNO – BAND

Die „Linus Cuno Band“ besteht aus dem Sänger und Pianisten Linus Cuno, dem peruanischen Bassisten Paul Hoyle und dem Schlagzeuger Robin Ketterer.

Gonzos Dixie Band

Gonzos Dixie Combo hat sich dem traditionellen Jazz verschrieben, so wie er auch heute noch in New Orleans zu finden ist. Allerdings hat die Band in den 37 Jahren ihres Bestehens ihren ganz eigenen Stil entwickelt. Dabei haben die Bandmitglieder viel Raum zur freien Improvisation, in der sie mit ihrer persönlichen Spielweise zum Gesamtklang der Band beitragen. Dazu bekommt Gonzos Dixie Combo auch durch eigene Arrangements ihres Bandleaders einen charakteristischen Sound mit Wiedererkennungswert.

Die Band beschränkt sich aber nicht nur auf die traditionellen Stücke dieser Stilrichtung sondern unternimmt auch Ausflüge in den fränkischen Bierjazz. Dann wird aus der „Sweet Georgia Brown“ plötzlich der „Süße braungebrannte Schorschla“.

Es wird aber nicht nur um der Musik Willen gespielt, sondern im Mittelpunkt steht immer das Publikum, das sich ab und zu auch schon mal einen schrägen Spruch gefallen lassen muss. So sind manche Insider schon gespannt darauf, welche der vier unterschiedlichen Entstehungsgeschichten des Liedes „Ice Cream“ sie das nächste Mal aufgetischt bekommen.

Wenn der Funke der Spielfreunde von den Musikern auf das Publikum überspringt, dann wird so mancher Auftritt auch für die Band zum Erlebnis.

Bandmitglieder:

Martin Oberle (Trompete, Gesang, Pfeifen), Michael Engelhardt (Klarinette, Saxofone, Gesang), Franz Zwosta (Posaune, Gesang, Akkordeon, Leitung), Fritz Degel (Banjo, Gitarre), Gerald Rampitsch (Kontrabass, Tuba), Siggi Michl (Schlagzeug, Gesang)

Weitere Informationen über die Band sind unter folgender Internetadresse zu finden:

www.gonzos-dixie-combo.de

Don Quijote & Sancho Pansa

Die Welten-Abenteuer zweier Helden

Illusion und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit liegen beständig im Wettstreit miteinander. Miguel Cervantes hat das in seinem Roman-Klassiker anhand seiner beiden Helden vorgeführt und damit das berühmteste Komikerpaar der Weltliteratur erschaffen.

In der Theaterfassung und Neuinszenierung des Fränkischen Theatersommers werden die kuriosen Abenteuergeschichten spannend umgesetzt und zugleich das Geheimnis um die unvergleichliche Dulzinea von Toboso gelüftet. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und zugleich berührenden Theaterabend.

Der fliehende Hollaender

FRIEDRICH HOLLAENDER - UNVERGESSEN UND HOCHAKTUELL

Sein Name ist eher in Vergessenheit geraten. Seine Chansons wie „Ich bin vom Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt“ sind aber unsterblich. In der jungen Republik der „goldenen“ 20er gründete er mit Tucholsky, Klabund und Ringelnatz sein erstes Kabarett. Stets zwischen den Stühlen agierend, spießte er mit Wortwitz, Verve und Chuzpe die Höhen und Tiefen des Menschlichen auf und geißelte schon früh den aufkommenden Spuk der Rechten. Seine blitzgescheiten, unverschämt scharfzüngigen Charakterbilder menschlicher Unzulänglichkeiten sind erfrischend und vergnüglich lebendig geblieben. 

Ein Sommernachtstraum

VON WILLIAM SHAKESPEARE

„Eine Dichtung, die die Erde tanzen macht“ – kürzer und treffender lässt sich diese berühmte Komödie kaum charakterisieren, in welcher sich Liebespaare suchen, verlieren und wieder finden. Der Wald, von dem sie sich zunächst Zuflucht versprechen, verwandelt sich wie ihre Gefühlswelt in einen Irrgarten, in dem erotische Naturgeister ihren Schabernack mit ihnen treiben, so dass die verliebten jungen Seelen bald nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Einigen derb-komischen Handwerkern, die zum Hochzeitsfest des Fürstenpaares ein Theaterstück einstudieren, ergeht es zum Vergnügen der Zuschauer nicht viel besser.

Erst als sich die Naturgeister wieder besänftigen und versöhnen, erfüllt sich ein dreifaches Hochzeitsglück, das jedes Seifenoper-Happy-End in den Schatten stellt.




Gut Kutzenberg: