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Fränkischer Theatersommer

In der Bar zum Grammophon

Ein Spiel durch die goldenen Zwanziger

Ein Sprung zurück in die „Goldenen Zwanziger“ gelingt Lorraine Beran und Franz Zwosta mit einem alten Koffer vom Dachboden. 

Sein geheimnisvoller Inhalt erzählt vom Beginn der Radioausstrahlung, von Jazzmusik, Luftschiffen und neuesten medizinischen Behandlungsmethoden.
Witzige Dialoge decken auf, ob die Zeiten wirklich so ‚golden‘ waren oder ob sie nicht doch eher einem ‚Tanz auf dem Vulkan‘ glichen.
Immerhin waren die 1920er Zeiten wegweisend für die Emanzipation der Frau, wohlgemerkt: der unverheirateten Frau. Sie ging aus, rauchte, trieb Sport und fuhr Auto, sofern sie sich diesen neuen Lebensstil leisten konnte.
Und die technikbegeisterte Jugend pfiff das Liedchen vor sich hin: „Warum hat die schöne Adrienne eine Hochantenne?“  

Viel alte Schlager-Musik liegt in der Luft, wobei der typische 20erJahre Mann sein Mädel mahnt: „Guck doch nicht immer nach dem Tangogeiger hin!“

Der Professor

Komisches Solo von Brian Parks

Welch eine Bildungschance für Jedermann und Jedefrau!

Nicht einmal als Student*in müssen Sie eingeschrieben sein. Die Eintrittskarte ermächtigt Sie, an einer auf hundert Minuten komprimierten Vorlesungsreihe eines der letzten Universalgelehrten teilzunehmen.
Und am Ende – so sein Versprechen – wird er seine neueste bahnbrechende Erkenntnis mit seinen Zuhörern teilen, die Antwort gibt auf eines der größten Rätsel der Wissenschaft! Welch ein Glück, heute hier zu sein!

Und haben Sie keine Angst vor Mathematik, vor Philosophie und geschichtlichen Ergüssen, erst recht nicht vor solchen Disziplinen wie Theater- oder Literaturwissenschaft. Und haben Sie Nachsicht mit den zerstreuten Ausrastern unseres Professors. Wissenshungrige kommen dennoch auf ihre Kosten.




In der