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Fränkischer Theatersommer

Don Quijote & Sancho Pansa

Die Welten-Abenteuer zweier Helden

Illusion und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit liegen beständig im Wettstreit miteinander. Miguel Cervantes hat das in seinem Roman-Klassiker anhand seiner beiden Helden vorgeführt und damit das berühmteste Komikerpaar der Weltliteratur erschaffen.

In der Theaterfassung und Neuinszenierung des Fränkischen Theatersommers werden die kuriosen Abenteuergeschichten spannend umgesetzt und zugleich das Geheimnis um die unvergleichliche Dulzinea von Toboso gelüftet. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und zugleich berührenden Theaterabend.

Höchstadt a. d. Aisch: Schloßberg 10

Frankens lebendige Mitte

Das im Herzen des Karpfenland Aischgrund gelegene Höchstadt a.d. Aisch blickt auf eine mittlerweile über 1.000-jährige Stadtgeschichte zurück. Hiervon zeugen historische Bauten wie das Höchstadter Schloss und die über 600 Jahre alte Steinbrücke, die über die Aisch führt und den südlichen Teil der Stadt mit dem Stadtzentrum verbindet. Das Stadtzentrum ist ein Zeugnis perfekter Symbiose zwischen historischen Bauten und moderner Architektur.

Herzogenaurach: Kirchplatz

Herzogenaurach ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt und liegt an der Mittleren Aurach.

Herzogenaurach. Herzogenaurachs Schlossgebäude im Herzen der Stadt umrahmt heute das Gelände, an dem einst eine Burganlage mit einem mächtigen Bergfried (höchster Turm einer Burganlage) gestanden hat. Und da man nach dem 30-jährigen Krieg (1648) auf friedlicher Zeiten hoffte, baute man Ende des 17. Jahrhunderts in ganz Europa keine Wehrburgen mehr, sondern prunkvolle Wohnanlagen nach französischem Vorbild, die nun „Schlösser“ oder Residenzen genannt wurden.

Namhafte fränkische Adelsgeschlechter und dazu bekannte Nürnberger Patrizierfamilien hatte als „Amtmänner“, – so die offizielle Bezeichnung der Verwalter – ihren Sitz im hiesigen Amtsgebäude: es waren u.a. die Haller von Hallerstein, Kuntz und Peter von Bibra, Heinrich von Sti(e)ber, Götz von Seinsheim, Gottfried von Limpurg, Heinrich Fuchs von Dornheim, Lorenz Groß von Trockau oder Arnold von Seckendorff zu Obernzenn.

Neben den mächtigen Stadttürmen und dem malerischen Rathaus ist das Schloss ein markantes Wahrzeichen unserer Stadt.

Im Grundbuch des Bamberger Hochstifts wird es erstmals im Jahre 1348 erwähnt. Es wird dort als „Castrum“ (befestigte Anlage) mit Wassergraben und einer ständigen Besatzung beschrieben. Es war Sitz eines bischöflichen Vogts oder Amtmanns, der die Verwaltung und Rechtspflege im südlichen Teil des Bamberger Bistums innehatte.

Untersuchungen an alten Balken im Schloßgebäude haben ergeben, dass beim Bau Eichenstämme verwendet wurden, die zwischen 1053 und 1228 gewachsen sind. Man kann also davon ausgehen, dass seit dem 13. Jahrhundert an dieser Stelle eine burgähnliche Anlage als Wohn- und Verteidigungsgebäude vorhanden gewesen ist. Über eine Zugbrücke (heutiger Zugang vom Marktplatz her) gelangte man in den inneren Bereich.

Die Burg wurde im Laufe der Geschichte mehrfach verändert.

1960 erwarb die Stadt Herzogenaurach das Schlossgebäude. Zwischen 1977 und 1979 wurde es für über 2 Millionen Mark restauriert und umgebaut. Heute fühlen sich im Südflügel in Schlosscafé und Ratskeller Gäste wohl; die Stadtbücherei mit der Mediothek im 1. Stock des Hauptflügels wird von Herzogenaurachs Bürgern viel genutzt. Der 2. Stock beherbergt das Stadtbauamt, und unter dem Dach hat der Spielmannszug „Grenzmark“ Vereinsräume eingerichtet.
„Foto: Henrik Kubik, www.im-kasten.de“

Ursensollen: Kubus

Weit über die Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinaus ist das Kultur- und Begegnungszentrum Ursensollen – genannt kubus – zum kulturellen Mittelpunkt geworden. Hier gastierte auch schon mehrfach erfolgreich der Fränkische Theatersommer mit seinem anspruchsvollen Programm auf Einladung des Evangelischen Bildungswerks Oberpfalz. Der Saal ist mit einer erweiterbaren Bühne und modernster Beleuchtungs- und Lautsprechertechnik ausgestattet. Mit den über 300 Sitzplätzen ist hier der ideale Ort für die Aufführung von Don Quijote & Sancho Pansa.

Don Quijote und Sancho Pansa sind wohl das berühmteste Komikerpaar der Weltliteratur – erschaffen von Miguel Cervantes in seinem Romanklassiker. Die beiden Helden führen mit ihren kuriosen Abenteuern vor, wie Illusion und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit ständig im Wettstreit miteinander liegen. Don Quijotes Kampf gegen die Windmühlen ist wohl das bekannteste Beispiel dafür.
Während der „Rittter von der traurigen Gestalt“ die Welt der Ideen vertritt und dabei völlig irreal wird, versucht Sancho Pansa ihn immer wieder mit einer Prise Humor auf den Boden der Wirklichkeit herabzuziehen. Das verbindet beide zu einer engen Freundschaft.
Jan Burdinski mit seiner hervorragenden Schauspielergruppe gelingt es, auch das Geheimnis um die unvergleichliche Dulzinea von Toboso zu lüften.
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und zugleich berührenden Theaterabend! 

Bayreuth: Heckentheater

in der Wilhelminenaue

Auffällig in dem jungen Landschaftspark sind die sich in die Auenlandschaft schiebenden neuen Landschaftskabinette, die großartige Aussichts- und Veranstaltungsbalkone sind. Die Planer der Landesgartenschau haben dafür gesorgt, dass zahlreiche Freizeitnutzungen auch nach der Ausstellungszeit entlang des Auenbogens im Bereich der Landschaftskabinette für alle Generationen möglich sind. Mit diesen Kabinetten sind Räume für unterschiedliche ruhige und aktive Nutzungsschwerpunkte geschaffen worden: für Sportangebote, wie Beachvolleyball, Dirt-Bike-Anlage, Bolzplatz, die schwingende Kletternetzlandschaft, für kulturelle Zwecke mit der Seebühne und der Rasentribüne (Open-Air-Veranstaltungen), dem Heckentheater, und für andere Freizeitaktivitäten mit dem Grillplatz, der Sandspielfläche für Kinder sowie den Liege-, Spiel- und Gymnastikwiesen.

Das Heckentheater finden die Besucher 100 m hinter der Kioskanlage auf der gegenüberliegenden Seite der Seebühne.

Castell: Schlosspark

Am Rande des Steigerwalds, inmitten von Weinbergen liegt der bezaubernde Ort Castell. Mittelpunkt des Dorfes ist neben der spätbarocken St. Johannes Kirche das Schloss mit Schlossgarten und Reithalle des Fürsten zu Castell-Castell.

Einmal im Jahr ist die Kulturgemeinde Castell mit dem Fränkischen Theatersommer Gast im Schlossgarten. Genießen Sie einen Nachmittag und Abend unter Bäumen in idyllischer Atmosphäre bei Picknick und Theater.

Bei ungünstiger Witterung verwandelt sich die Reithalle im Schlossgarten in einen Theatersaal.




Don Quijote