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Fränkischer Theatersommer

Die Sternstunde des Josef Bieder

Komödie für einen Theaterrequisiteur

Das Stück ist eine köstliche Liebeserklärung an das Theater aus der Perspektive eines Requisiteurs. 

Ein Fehler des Theaterbüros führt dazu, dass der Requisiteur Josef Bieder einen Abend lang auf der Bühne stehen und seine Geschichten erzählen kann. Das wird seine „Sternstunde“, in der er sich als „verhinderter Künstler“ outet und seine Begeisterung über den Mikrokosmos Theater freien Lauf lässt, z.B. mit den Worten:

“Der wichtigste Tag im Jahr ist für mich der Sperrmülltag. Geradezu ein heiliger Tag für den Requisiteur.”

Und so erleben die Theaterbesucher einen Josef Bieder, der Theaterblut geleckt hat und der an diesem Tag alles abladen kann, was seine Theaterseele bedrängt: seine Alt-Männer-Schwärmerei für die junge Lini, seinen Ärger über Kompetenzgerangel zwischen Bühnenbildnern, Garderobieren, Requisiteuren und Maskenbildnern, seine Abneigung gegen Regisseure und Charakterdarsteller und seine Begeisterung fürs Ballett. 

Kupferberg, Spitalgebäude, Spitalweg 1

Kupferberg ist mit 1.042 Einwohnern (Stand: 30.06.2016) eines der kleinsten Städtchen Bayerns. Es liegt in einer Talmulde der südlichen Ausläufer des Frankenwaldes, unmittelbar an der Bundesstraße 289 zwischen Kulmbach und Münchberg.Das Gebiet der Stadt Kupferberg blieb durch die Gemeindegebietsreform in den siebziger Jahren unverändert.

Der Bamberger Bischof Heinrich II. von Sternberg verlieh im Jahr 1326 die Stadtrechte. Damals lebten dort über 3000 Menschen. Im Bergbau waren rund 1700 Bergknappen beschäftigt. In Kupferberg wurden zeitweise Kupfergehalte von 15 % je Tonne Erz gefördert, was auch heute noch als eine der herausragenden Kupfer-Mineralisierungen in Europa gilt. Das ehemalige Amt des Hochstifts Bamberg wurde nach der Säkularisation im Hauptlandesvergleich von Bayern mit Preußen getauscht. Mit dem Fürstentum Bayreuth fiel es im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich. 1810 kam es zum Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Text und Foto: www.stadt-kupferberg.de

Bamberg: KUFA

Im November 2019 eröffnete die Lebenshilfe Bamberg e.V. die inklusive Kulturfabrik „KUFA –Kultur für alle“. Als ein Haus der künstlerischen Vielfalt bietet die KUFA Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit ihr kreatives Potential im Bereich Theater, Tanz, Musik, Bildende Kunst, Literatur und Film gemeinsam zu entfalten. Der Bamberger und überregionalen Kulturszene steht die KUFA als Probebühne und Auftrittsmöglichkeit zur Verfügung. Mit einem abwechslungsreichen und vielfältigen Veranstaltungsprogramm inklusiver und nicht inklusiver Künstler*innen aller Kulturgenres, schafft die KUFA einen Ort der Begegnung für alle und ermöglicht so Inklusion durch Kultur.

Bayreuth: Heckentheater in der Wilhelminenaue

Auffällig in dem jungen Landschaftspark sind die sich in die Auenlandschaft schiebenden neuen Landschaftskabinette, die großartige Aussichts- und Veranstaltungsbalkone sind. Die Planer der Landesgartenschau haben dafür gesorgt, dass zahlreiche Freizeitnutzungen auch nach der Ausstellungszeit entlang des Auenbogens im Bereich der Landschaftskabinette für alle Generationen möglich sind. Mit diesen Kabinetten sind Räume für unterschiedliche ruhige und aktive Nutzungsschwerpunkte geschaffen worden: für Sportangebote, wie Beachvolleyball, Dirt-Bike-Anlage, Bolzplatz, die schwingende Kletternetzlandschaft, für kulturelle Zwecke mit der Seebühne und der Rasentribüne (Open-Air-Veranstaltungen), dem Heckentheater, und für andere Freizeitaktivitäten mit dem Grillplatz, der Sandspielfläche für Kinder sowie den Liege-, Spiel- und Gymnastikwiesen.

Das Heckentheater finden die Besucher 100 m hinter der Kioskanlage auf der gegenüberliegenden Seite der Seebühne.




Bayreuth: Heckentheater