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Fränkischer Theatersommer

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Was den Nachbarn neidisch macht

Musikkabarett

Wie gut, dass wir Nachbarn haben!

Sie grüßen freundlich im Treppenhaus, leeren im Urlaub den Briefkasten – und wissen natürlich bestens über uns Bescheid. Ihre Kinder sind hochbegabt, der Carport nagelneu und funktional … nur der Müll bleibt manchmal im Flur liegen.

Silvia Ferstl und Christoph Ackermann laden in ihrem dritten Musikkabarett ein zum Blick durchs Schlüsselloch: in Küchen, Keller und Köpfe. Mit Wortwitz, Musik und einer Prise Bosheit beleuchten sie das bunte Miteinander im Viertel – zwischen Freundschaft und Frotzelei, Hilfsbereitschaft und Heimlichtuerei. 
Und wenn’s zu bunt wird, sorgt zum Glück der Hausmeister für Ordnung – mit dem lautesten Laubbläser der Siedlung und der festen Überzeugung:  „Warum können nicht einfach alle normal sein? So wie ich!“

Mann des Schicksals

Eine Komödie nach George Bernard Shaw

Italien, Ende des 19. Jahrhunderts: Ein junger Offizier namens Napoleon Bonaparte, eben erst als Sieger einer Schlacht hervorgegangen, sucht in einem unscheinbaren Wirtshaus Rast. Doch der Friede trügt. Dort erwartet ihn eine geheimnisvolle Dame – eine Frau mit scharfer Zunge und noch schärferem Verstand. Sie kennt seine Eitelkeit, seine Machtgier, seine Schwächen.

Aus dem flüchtigen Zusammentreffen entspinnt sich ein packendes Duell der Worte:

schneidend, ironisch, voll hintergründigem Humor. Für zusätzliche Komödiantik sorgen ein gewitzter Wirt und ein von sich sehr überzeugter französischer Leutnant.

Shaw führt seine Figuren mit meisterhafter Leichtigkeit durch die Fragen nach Macht und Schicksal, Ruhm und Verletzlichkeit. Mit „Mann des Schicksals“ gelingt dem Autor eine satirische Abrechnung mit dem Kult um Heldenfiguren.

Wochenend und Sonnenschein

von Christian Struppeck und Andreas Gergen

Eine wundervolle Traumreise in die Karibik hat Günter seiner Elvira versprochen, doch durch einen Zufall erfährt sie, dass ihr toller Ehegatte und Autonarr das über viele Jahre ersparte Geld für einen Oldtimer ausgegeben hat. Natürlich hängt jetzt der Haussegen schief!

Als Entschädigung gibt es eine Fahrt – natürlich mit dem neuen, alten Flitzer – an den Gardasee. Nicht nur Elvira, sondern auch Oma und Töchterlein Klara dürfen sich nun auf erholsame Tage freuen, doch aus einer entspannten Urlaubsreise wird ein atemberaubender Krimi.

Von Verfolgungsjagden über erfrischende Urlaubshits der 50er und 60er Jahre bis hin zu Amore ist alles dabei.

Früher war mehr Lametta – ein Abend mit Loriot

Ein Urgestein der deutschen Film - und...

Er war Cartoonist,  Werbegraphiker, Kostümbildner, Operndirigent und der beliebteste Fernsehkomiker seiner Zeit. In seinen Bilder und Szenen treibt er Alltagssituationen auf die Spitze. Zum Vergnügen des Publikums scheitern seine Protagonisten immer wieder an Banalitäten, an Konventionen, am täglichen Gespräch.

Silvia Ferstl und Christoph Ackermann zeigen mehr als nur ein Potpourri der schönsten Sketche. Der Abend verwebt das Leben von Loriot mit seinem Schaffen und gesellschaftlichen Entwicklungen – vom eisernen Kreuz bis zur Honorarprofessur, von den ersten Zeichnungen bis zu den großen Kinoerfolgen, von Emanzipation bis Medienrevolution. 

Ein vergnüglicher Abend voller Erinnerungen. Holleri du dödl di!“

Christoph Ackermann

Der vielseitige Erlanger steht seit über 25 Jahren auf den deutschen Kleinkunst- und Großkunstbühnen und hat bei Engagements in den Bereichen Musical, Operette, Comedy, Moderation, Kindertheater und Film Erfahrungen in der ganzen Bandbreite der Schauspielerei gesammelt. Zu seinen Rollen zählten z.B. der „Sigismund“ im „weißen Rössl“, „Action Boy“ in „West Side Story“ oder der „Seelenhändler“ im gleichnamigen Nürnberger Stadtmusical.

Darüber hinaus war er unter anderem mit dem Operetten-Ensemble „Vier Fünftel“ und der Show-Truppe „Tonics“ auf Tour und hat dabei als Co-Autor eine Reihe von Musikkomödien geschrieben.

Beim Fränkischen Theatersommer ist Christoph Ackermann im fünften Jahr. Zunächst war er in „Lysistrata“ der liebeshungrige Kinesias und in der Komödie „Die Schöne und das Fossil“ ein wahnsinniger Regisseur. 2019 durfte er als Autor, Musiker und Darsteller mit einer Geschichte um die Errungenschaften der Alt-68er die Songs der großen Liedermacher auf die Bühne bringen. 2020 hat Carina Krämer mit Intendant Jan Burdinski vergeblich versucht ihn im „Mörderkarussell“ umzubringen und sein Musikkabarett „Ein Nasshorn und ein Trockenhorn“ mit Texten und Tönen von Heinz Erhardt hat Premiere gefeiert.

In der Spielzeit 2022 stand Christoph Ackermann in unserer Komödie „Ein Sommernachtstraum“ und bei den Abenteuern des „Don Quijote“ auf der Bühne.
Im darauf folgendem Jahr hat er in seinem Solo weiterhin als „Trockenhorn“ für feuchte Augen gesorgt. und als Sganarelle in der Komödie „Arzt wider Willen sowie in der Komödie „Lügen haben lange Beine“ sein Publikum begeistern.  Ebenso ist er im Ensemble „Amphitryon“ auf der Bühne.
In der Komödie „Verliebt, verlobt, verschwunden“ ist Christoph für die Regie verantwortlich.

In der Spielzeit 2025 war Christoph im Musical „Wochenend und Sonnenschein“ zu erleben, wo er sowohl schauspielerisch als auch stimmlich überzeugte. Zudem wirkte er in den Produktionen „Früher war mehr Lametta“, „Bevor der Storch kommt“ sowie mit seinem Heinz-Erhardt-Programm „Ein Nashorn und ein Trockenhorn“ mit. In diesen drei Produktionen war Christoph Ackermann jeweils für Skript & Darstellung verantwortlich.

Auch 2026 ist Christoph in zahlreichen Produktionen zu sehen und begeistert erneut das Publikum. Sein Regiedebüt beim Fränkischen Theatersommer gibt er mit dem Schauspiel „Der Wunderheiler“ von Brian Friel.

Weitere Informationen: www.christoph-ackermann.de




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