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Fränkischer Theatersommer

Arzt wider Willen

in einer Fassung des Fränkischen Theatersommers

Molière, dem wir zu seinem 400. Geburtstag mit dieser Neuinszenierung gratulieren, schuf nach dem Muster eines Schelmenmärchens eine temperamentvolle (Ballett-)Komödie. Sie hat das Zeug, uns nach langen Corona-Jahren pandemisch aufzuheitern.

Ein blühendes Mädchen fällt in Ohnmacht und Krankheit, weil ihm die Zwangsheirat droht. In ihrem Fall bieten Ärzte, die nur die Symptome kurieren wollen, keine Heilung. Was tun?

Ob Sganarelle, der „Wunderdoktor“, der im ehrwürdigen Bürgerhaus der Patientin mit seiner „Therapie“ für einige Turbulenzen sorgt, der richtige Mann ist, dem Problem zu Leibe zu rücken? Immerhin muss er von der eigenen Frau zunächst tüchtig „behandelt“ werden, damit er die eigenen Macken kuriere. 

Wenn das Publikum am Ende an seiner ärztlichen Kunst auch fast verzweifeln möchte, die Heilung erfolgt dennoch auf unspektakuläre, aber wirksame Weise: durch wahre Liebe.

In dieser frechen Posse im Stile der italienischen Commedia dell ́ arte frönt Molière seiner Lust an der schieren Komik, am Slapstick und an der übermütigen Satire. 

Don Quijote & Sancho Pansa

Die Welten-Abenteuer zweier Helden

Illusion und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit liegen beständig im Wettstreit miteinander. Miguel Cervantes hat das in seinem Roman-Klassiker anhand seiner beiden Helden vorgeführt und damit das berühmteste Komikerpaar der Weltliteratur erschaffen.

In der Theaterfassung und Neuinszenierung des Fränkischen Theatersommers werden die kuriosen Abenteuergeschichten spannend umgesetzt und zugleich das Geheimnis um die unvergleichliche Dulzinea von Toboso gelüftet. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen und zugleich berührenden Theaterabend.

Ein Nasshorn und ein Trockenhorn

MUSIKKABARETT MIT TEXTEN UND TÖNEN VON HEINZ...

Heinz Erhardt, der Fernsehstar aus den 50er und 60er Jahren, ist immer noch einer der beliebtesten deutschen Humoristen. Aber er war weit mehr als ein TV-Comedian: Erhardt hat Hörspiele und Theaterstücke geschrieben. Er war studierter Pianist und Komponist, Opernautor und Schlagerstar. Er schrieb Bücher und war Auftrags-Entertainer im Zweiten Weltkrieg. An Heinz Erhardts Leben und in seinen Texten spiegelt sich das 20. Jahrhundert wider – vom Kaiserreich bis zum Wirtschaftswunder. 

Christoph Ackermann präsentiert Erhardts Leben und seine Werke in ihrer ganzen Bandbreite und mit ganzem Körpereinsatz. Er spielt Sketche, singt Texte und macht Musik. Nicht zu kurz kommen Heinz Erhardts sprachakrobatische Gedichte, die voller Doppeldeutigkeiten, Hintersinn und Blödsinn sind. 

Ein Nasshorn und ein Trockenhorn

 Musikkabarett mit Texten und Tönen von Heinz Erhardt

Heinz Erhardt, der Fernsehstar aus den 50er und 60er Jahren, ist immer noch einer der beliebtesten deutschen Humoristen. Aber er war weit mehr als ein TV-Comedian: Erhardt hat Hörspiele und Theaterstücke geschrieben. Er war studierter Pianist und Komponist, Opernautor und Schlagerstar. Er schrieb Bücher und war Auftrags-Entertainer im Zweiten Weltkrieg. An Heinz Erhardts Leben und in seinen Texten spiegelt sich das 20. Jahrhundert wider – vom Kaiserreich bis zum Wirtschaftswunder. 

Christoph Ackermann präsentiert Erhardts Leben und seine Werke in ihrer ganzen Bandbreite und mit ganzem Körpereinsatz. Er spielt Sketche, singt Texte und macht Musik. Nicht zu kurz kommen Heinz Erhardts sprach-akrobatische Gedichte, die voller Doppeldeutigkeiten, Hintersinn und Blödsinn sind. 

unter der Regie von Jan Burdinski

Lügen haben lange Beine

Das einzig wahre Kabarettprogramm!

Sie haben auch schon einmal geschwindelt? Kein Problem! Ein Hoch auf die Lüge! Sie zieht sich wie ein roter Faden durch die Literatur, die Musik, die Geschichte und unseren Alltag. Was wären wir ohne Baron Münchhausen, Pinocchio und Käpt‘n Blaubär? Kein Kind wächst auf ohne Schummeln, Verstecken und Übertreiben. Kein Single setzt sich mit einem ungeschönten Online-Profil durch. Und wer wählt schon einen Politiker, der keine haltlosen Versprechungen macht?

Silvia Ferstl und Christoph Ackermann spielen und singen sich quer durch die Menschheitsgeschichte. Sie leugnen, bluffen, täuschen, flunkern, heucheln und hochstapeln, bis sich die Balken biegen. Denn durch alternative Fakten kommt man nicht nur schneller vorwärts als die Konkurrenz – lügen macht auch Spaß! Oder?

…. und wieder eine Premiere beim Fränkischen Theatersommer

KOMÖDIE | VON RAINER DOHLUS

„DIE SCHÖNE UND DAS FOSSIL“, in Bad Staffelstein im Brückentheater am Donnerstag, 28. Juni 2018, 19:00 Uhr
Eine Vision von der Schauspielerin der Zukunft

Eine Schauspielerin, die die Texte von 3200 Theaterstücken aus dem Stehgreif spielen kann, die 16 Stunden am Stück proben und auftreten kann und überdies nie krank wird: ein Traum für jeden Regisseur, möchte man meinen. Besonders dann, wenn man kurzfristig Ersatz für eine ausgefallene Schauspielerin braucht. Doch Wilhelm Kanzler, ein Fossil des deutschen Theaters, hat mit ihr seine liebe Not. Denn die Actress 4.1. der Firma Robot Actor Inc. ist kein Mensch, sondern ein weiblicher Schauspiel-Androide mit erstaunlichen Fähigkeiten. Nur eines kann sie in seinen Augen nicht: Gefühle rüberbringen. 

Wenn dann sein sanierungs- und sparwütiger Intendant in dieser Neuerwerbung die Zukunft des Theaters sieht, kann das nur Krach bedeuten und so gerät die Umbesetzungsprobe zum Fiasko…..

Rainer Dohlus als Autor dieser Komödie hat auch die Inszenierung übernommen. Auf dem Foto sehen Sie die Darsteller Clarissa Hopfensitz, Martin Rosenberg und Christoph Ackermann

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Christoph Ackermann

Der vielseitige Erlanger steht seit über 25 Jahren auf den deutschen Kleinkunst- und Großkunstbühnen und hat bei Engagements in den Bereichen Musical, Operette, Comedy, Moderation, Kindertheater und Film Erfahrungen in der ganzen Bandbreite der Schauspielerei gesammelt. Zu seinen Rollen zählten z.B. der „Sigismund“ im „weißen Rössl“, „Action Boy“ in „West Side Story“ oder der „Seelenhändler“ im gleichnamigen Nürnberger Stadtmusical.

Darüber hinaus war er unter anderem mit dem Operetten-Ensemble „Vier Fünftel“ und der Show-Truppe „Tonics“ auf Tour und hat dabei als Co-Autor eine Reihe von Musikkomödien geschrieben.

Beim Fränkischen Theatersommer ist Christoph Ackermann im fünften Jahr. Zunächst war er in „Lysistrata“ der liebeshungrige Kinesias und in der Komödie „Die Schöne und das Fossil“ ein wahnsinniger Regisseur. 2019 durfte er als Autor, Musiker und Darsteller mit einer Geschichte um die Errungenschaften der Alt-68er die Songs der großen Liedermacher auf die Bühne bringen. 2020 hat Carina Krämer mit Intendant Jan Burdinski vergeblich versucht ihn im „Mörderkarussell“ umzubringen und sein Musikkabarett „Ein Nasshorn und ein Trockenhorn“ mit Texten und Tönen von Heinz Erhardt hat Premiere gefeiert.

In der letztjährigen Spielzeit stand Christoph Ackermann in unserer Komödie „Ein Sommernachtstraum“ und bei den Abenteuern des „Don Quijote“ auf der Bühne.
In der Spielzeit 2022 wird er in seinem Solo weiterhin als „Trockenhorn“ für feuchte Augen sorgen und in „Don Quijote“ wieder auf der Bühne stehen.
Ebenso wird er als Sganarelle in der Komödie „Arzt wider Willen“ und in der Komödie „Lügen haben lange Beine“ sein Publikum begeistern.

Weitere Informationen: www.christoph-ackermann.de

 




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