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Fränkischer Theatersommer

Mozart googeln

SCIENCE-FICTION-KOMÖDIE VON LUTZ BACKES

Eine Musikerin ist vernarrt in Mozart, nicht nur in seine Musik. Sie hätte ihn gerne persönlich gekannt. Sie googelt seinen Namen und sein Bildnis. Auch den Link „Materialisieren“ betätigt sie mit Erfolg: Plötzlich steht er vor ihr. Zu ihrem größten Glück musizieren sie gemeinsam. Eine benachbarte alte Opern-Sängerin ist gleichfalls völlig aus dem Häuschen, als sie den Meister leibhaftig antrifft und möchte – von ihm begleitet – die „Königin der Nacht“ singen. Das geht zunächst schief. Als die Musikerin ihn bittet, einen seiner Bäsle-Briefe vorzulesen, wird Mozart anzüglich….

Witzige Dialoge und Situationen sowie hervorragende Interpretationen von Mozarts Musik garantieren ein vergnügliches Erlebnis.

Die Sternstunde des Josef Bieder

Komödie für einen Theaterrequisiteur

Das Stück ist eine köstliche Liebeserklärung an das Theater aus der Perspektive eines Requisiteurs. 

Ein Fehler des Theaterbüros führt dazu, dass der Requisiteur Josef Bieder einen Abend lang auf der Bühne stehen und seine Geschichten erzählen kann. Das wird seine „Sternstunde“, in der er sich als „verhinderter Künstler“ outet und seine Begeisterung über den Mikrokosmos Theater freien Lauf lässt, z.B. mit den Worten:

“Der wichtigste Tag im Jahr ist für mich der Sperrmülltag. Geradezu ein heiliger Tag für den Requisiteur.”

Und so erleben die Theaterbesucher einen Josef Bieder, der Theaterblut geleckt hat und der an diesem Tag alles abladen kann, was seine Theaterseele bedrängt: seine Alt-Männer-Schwärmerei für die junge Heidi, seinen Ärger über Kompetenzgerangel zwischen Bühnenbildnern, Garderobieren, Requisiteuren und Maskenbildnern, seine Abneigung gegen Regisseure und jugendliche Heldentenöre.

…. und noch mehr Möglichkeiten!

Am Samstag, 26. August, 19.00 Uhr in Schloss Wiesentfels und am Sonntag, 27. August, 17.00 Uhr in den Kolonnaden in Bad Berneck heißt es wieder „Aus der Dadenleidung kummd ka Bier“. Rainer Dohlus erklärt allen mit viel Witz und Humor warum das so ist. Für alle ein Muss, die die fränkische Mundart, Bier und „Dadenleidungen“ zu schätzen wissen.

Am Sonntag, 27. August, 17.00 Uhr im Heckentheater in denen Wilhelminenauen in Bayreuth erleben Sie musikalisch und schauspielerisch warum es heißt: „In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“.
Viola Robakowski (Schauspiel, Gesang und Akkordeon) und Ninette Hofmann (Klavier, Schauspiel) beenden die Spielzeit 2017 im Heckentheater.

Am Sonntag, 27. August, 17.00 Uhr in Waischenfeld / Burg Rabeneck erleben Sie ein Spagat zwischen Komik und Ernst, Historie und Gegenwart, wenn Clarissa Hopfensitz ihre „Wahnsinnsweiber“ wieder zur Aufführung bringt.

Bad Berneck: Neue Kolonnaden

Neben der Alten Kolonnade steht den Besuchern des Kurparks bereits seit 1889 die Neue Kolonnade zur Verfügung – ein elegantes Bauwerk aus der Blütezeit der Bäderarchitektur. Sie ist ein weiteres Vermächtnis von Wilhelm Rother, dem großen Gönner der Stadt.

Die Neue Kolonnade und thront mit bestem Ausblick über dem eindrucksvollen Kurpark der Stadt. Sie ist beliebte Location für romantische Hochzeiten, sonntägliche Konzerte im Sommer und mit ihrer kleinen Bühne natürlich prädestiniert für Theaterstücke eines kleinen Ensembles. Die stilvolle Kulisse bietet das perfekte Ambiente für kulturelle Darbietungen und ist dank ihrer Bauweise eine wettersichere Open-Air Bühne.

Sie ist aber auch beliebter Anlaufpunkt und Ruheplatz für die Gäste der Stadt. Hier genießt man einen herrlichen Ausblick auf das Ölschnitztal und die bunten Blumen-Gestecke des Kurparks.

 




Bad Berneck: