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Fränkischer Theatersommer

Rebekka Herl

Rebekka Herl wurde 1991 in Bamberg geboren. Nach dem Abitur verbrachte sie im Rahmen eines Freiwilligendienstes ein Jahr in Bolivien. Anfang 2017 hat sie ihre Schauspielausbildung an der Wiesbadener Schule für Schauspiel erfolgreich abgeschlossen.

Im selben Jahr wurde sie von einer unabhängigen Jury des Verbandes deutschsprachiger privater Schauspielschulen unter die acht besten Absolventen ihres Jahrgangs gewählt.

Seitdem ist sie als freischaffende Schauspielerin an unterschiedlichen Theatern engagiert, wie zum Beispiel am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, an der Badischen Landesbühne in Bruchsal oder an den Mainzer Kammerspielen. 

Zudem inszenierte sie vergangenes Jahr, als Teil eines Integrationsprojekts der defakto GmbH Bamberg, das Stück „Die Acht Frauen“.
Momentan lebt und arbeitet sie als Schauspielerin in Bamberg, wo sie zusätzlich Pädagogik und Philosophie studiert.

In der Spielzeit 2010/21 wird sie in dem Stück „Emmas Glück“, „Don Quijote & Sancho Pansa“ und im „Sommernachtstraum“ zu sehen sein.

Ein Sommernachtstraum

von William Shakespeare

„Eine Dichtung, die die Erde tanzen macht“ – kürzer und treffender lässt sich diese berühmte Komödie kaum charakterisieren, in welcher sich Liebespaare suchen, verlieren und wieder finden. Der Wald, von dem sie sich zunächst Zuflucht versprechen, verwandelt sich wie ihre Gefühlswelt in einen Irrgarten, in dem erotische Naturgeister ihren Schabernack mit ihnen treiben, so dass die verliebten jungen Seelen bald nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Einigen derb-komischen Handwerkern, die zum Hochzeitsfest des Fürstenpaares ein Theaterstück einstudieren, ergeht es zum Vergnügen der Zuschauer nicht viel besser.

Erst als sich die Naturgeister wieder besänftigen und versöhnen, erfüllt sich ein dreifaches Hochzeitsglück, das jedes Seifenoper-Happy-End in den Schatten stellt.

Pascal Averibou

Pascal Averibou wurde 1992 in Schwandorf geboren.
Nach dem Abitur begann er eine Schauspielausbildung in Nürnberg, die er 2015 erfolgreich abschloss. Parallel zum Abschluss sammelte er seine ersten Bühnenerfahrungen beim Bamberger Kinder- und Jugendtheater Chapeau Claque, wo er seitdem auch immer wieder gastierte, zuletzt bei „Der Karottenkönig“.
Desweiteren war er in der Produktion „Zeit der Kannibalen“ im Gostner Hoftheater in Nürnberg zu sehen. Mit dem Stück „Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel“ war er deutschlandweit auf verschiedenen Bühnen unterwegs.
Seine nächste Station war das Landestheater Dinkelsbühl, wo mit den Stücken „Angst essen Seele auf“ und „Wer hat Angst vorm weißen Mann“ auf der Bühne stand.
Pascal Averibou hatte in der letztjährigen Saison beim Fränkischen Theatersommer sein Debüt in „Das Spiel von Liebe und Zufall“. In diesem Sommer steht er als Puck in „Ein Sommernachtstraum“ auf der Bühne.

Martin Rosenberg

Martin Rosenberg spielte bedeutende Rollen in Komödien von Shakespeare, Ben Johnson, Molière und Kleist: Etwa als Sir John Falstaff, Corbaccio oder als George Dandin. Neben Auftritten auf verschiedenen Bühnen war er auch in Filmproduktionen wie als Vogt in Haunted mit Sky Dymont oder in ‚Metalfarm‘ in Pottenstein beschäftigt. So im Moment zu sehen als Rockerkönig im Kinofilm Fichtelgebirgskrimi, der zur Zeit in fränkischen Kinos läuft und demnächst auf Amazon.
Beim Fränkischen Theatersommer ist Martin Rosenberg kein Unbekannter mehr. Seit einigen Jahren er in verschiedenen Produktionen immer wieder aktiv.  In der kommenden Spielzeit wird Martin Rosenberg im Ensemble „Ein Somemrnachtstraum“ dabei sein.




Martin Rosenberg